Dr.
R. Kessler und A. Kopschina stellten in einer zweieinhalbjährigen
Studie den Zusammenhang zwischen dem Faktor Standort (Schlaf- und
Arbeitsplatz, Daueraufenthaltsort) und chronischen Erkrankungen dar.
Dabei wurde festgestellt, dass
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zwischen chronischen Symptomatiken und einem gestörten
Standort oft ein direkter Zusammenhang besteht. |
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die Beseitigung dieser Störungen am Standort
der Schlüssel
zur erfolgreichen Behandlung war. |
Die Studie „Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen“ der
Heilpraktiker Daun/Daun an 8200 Patienten zeigt, dass durch die Einbeziehung
der geopathischen Belastung in die Therapie einem hohen Prozentsatz
Erkrankter nachweislich geholfen werden konnte. Diese Arbeit wurde
ausgezeichnet mit dem Forschungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker.
Geopathische Störzonen und Elektrosmog stellen eine übergeordnete
Therapieblockade dar, die, wenn sie bestehen bleibt das vegetative
Nervensystem irritiert und das Immunsystem schwächt. Bleibt
die Therapieblockade unerkannt wird ein Behandlungserfolg verzögert,
wenn nicht verhindert. Erst die Beseitigung ihres Einflusses ermöglicht
eine erfolgreiche Therapie.
Dr. med. Ferdinand Sauerbruch sagte:
„Lege nie einen Krebspatienten wieder ins gleiche
Bett!“
Neu ... Neu ... Neu ... Neu
Studie zum Nachweis geopathogener Zonen und deren Wirkung
Diese neue Studie beweist,
...
dass es Störfelder gibt.
... dass sich Störfelder abschirmen lassen.
... dass schon bei einem kurzen Aufenthalt auf einer geopathischen
Störzone
Veränderungen im Organismus auftreten.
Dieser Beweis ist von großer Bedeutung für alle Therapeutenpraxen,
in denen Testverfahren durchgeführt werden. Nach dieser
Studie sollten Testplätze frei von geopathischen Belastungen
sein oder ggf. abgeschirmt werden.
Die Studie finden Sie hier
www.institutkobbe.de/studien.html
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