Petra Loosen - Baubiologin und Geopathologin
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15.11.2009 - Netzwerk Leben Info Tag

Berghölzchen, Hildesheim
10.00 - 18.00 Uhr

 

Neue Mitteilungen

In der Zeitschrift CO MED (Zeitschrift für Komplementärmedizin) Ausgabe
09/08 schreibt Dr. med. J.A. Ebbers:

“Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass geopathische elektromagnetische Einflüsse offensichtlich in der Lage sind:
1. die Zellteilung unspezifisch anzuregen und
2. (onkogenes) Genmaterial zu aktivieren.
Beide Eigenschaften sind geeignet, maligner Umwandlungsprozess, chronische entzündliche und autoaggressive Erkrankungen anzustoßen.“

In der Ausgabe 12/08 schreibt Dr. med. Ebbers:
„Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass geopathische Einflüsse auf das Membranpotenzial einerseits eine unspezifische Belastung des Zellstoffwechsels bedeuten, andererseits die Kommunikationsfunktion der Zellen untereinander stören können. Eine aus einer Stoffwechselbelastung resultierende beschleunigte Zellteilung könnte indirekt krebsfördernd wirken. Dies würde einen Synergismus für die im ersten Teil erläuterten unmittelbar onkogenen Mechanismen via DNA durch Geopathie bedeuten.“

Dr. med. Ebbers studierte Medizin, Zahnmedizin, ist HNO-Facharzt und promovierte über Zellgenetik. Er ist im Bereich der Tumorimmunologie tätig und beschäftigt sich seit 1995 intensiv mit energetischen Behandlungsmethoden.

Dr. med. Ulrike Banis, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, schreibt in der Zeitschrift CO MED Ausgabe 09/08 in ihrem Artikel
„Die geopathische Belastung
Eine übersehene Ursache für Sterilität“

„Die Beobachtung der von mir erfassten Einzelfälle legt jedoch die Vermutung nahe, dass geopathische Störzonen einen erheblichen Einfluss auf die Fertilität haben.“

Sitzheizung kann Potenz schwächen

Die Sitzheizung im Auto kann Spermien schädigen. Laut einer Studie der Universität Gießen erhöht sich die Temperatur der Hoden männlicher Autofahrer bereits nach einer Stunde auf einem beheizten PKW-Sitz um 0,6 Grad auf 37,3 Grad. Schon diese kleine Temperaturdifferenz reicht laut dem Magazin „New Scientist“, um die Spermienproduktion empfindlich zu stören.

Vorherige Untersuchungen hatten ergeben, dass Paare länger für die Empfängnis benötigen, wenn der Mann mehr als drei Stunden täglich Auto fährt, da sich sogar durch das bloße Sitzen die Hodentemperatur erhöht. Mit eingeschalteter Sitzheizung dürfte der Effekt noch verstärkt werden. mid

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Sonnabend, 06.September 2008

   
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